Wasserratten 22.09.2017

Freitag 22.09.2017

Heute lachte uns gleich am Morgen die Sonne entgegen. Da unsere Vier Michi, Kala, Lea und Hannah gerne l├Ąnger schlafen und sie aber noch unbedingt im Meer schwimmen wollten, liefen wir aus w├Ąhrend sie allm├Ąhlich munter wurden. J├╝rgen bereitete uns wieder ein k├Âstliches Fr├╝hst├╝ck und mit R├╝hrei und frischen K├Âstlichkeiten vom B├Ącker. Bevor wir in der selben Bucht wie gestern in der N├Ąhe von Trogir anlegten, wurde noch getankt und dann gem├╝tlich gefr├╝hst├╝ckt. Wie schon die ganze Woche war eine fr├Âhliche Stimmung an Bord. Wir lie├čen uns Zeit und genossen die Sonne und so gegen Mittag gingen wir alle mit gro├čem Vergn├╝gen schwimmen. Lea zeigte sich sehr mutig und lie├č es sich nicht nehmen mit Patrick zweimal vom Schiff ins kalte Nass zu springen.
Kala wurde wieder der Neoprenanzug angezogen, wodurch ihr nie kalt war beim Schwimmen und ihr auch viel Sicherheit gegeben wurde. Auch Michi wurde f├╝rs Schwimmen fertig gemacht und genoss es sichtlich im Wasser. Hannah zeigte uns wieder wie gut sie schwimmen kann. Es war ein Spa├č. Etwas mussten wir auf die Str├Âmung achten, damit wir nicht zu sehr abgetrieben wurden.
Zu unserer Freude legten die Maxglaner Plaudertaschen l├Ąngsseits an und genossen mit uns gemeinsam das Schwimmen.
Nachdem wir uns aufgew├Ąrmt hatten und nach dem Schwimmen noch die restlichen guten Sachen vom B├Ącker verzerrten machten wir uns wieder auf zu unserem Heimathafen nach Trogir.
Hier mussten wir nun packen und es wurde uns nun so richtig bewusst, dass das leider unser letzter Tag an Bord war.
Die Zeit ist so schnell vergangen. Vielleicht auch dadurch so schnell, weil wir soviel sch├Ânes und so viel Gl├╝ck alle zusammen erleben durften.
Am Abend machten wir uns nach Trogir auf. Zuerst wurden noch Reiseandenken gekauft und dann in einem sehr netten Restaurant zu Abend gegessen. Es war ein sch├Ânes feines Essen.
So richtig traurig wurden wir als sich Zoltan und J├╝rgen noch in der Stadt von uns verabschiedeten. Sie fuhren wieder mit dem Bus von Michis Eltern mit dem Equipment f├╝r Michi nach Hause.
Ein T├╝teneis f├╝r jeden hatte nach dem reichlichem Essen noch Platz.
Unser Vorhaben, dass unsere Vier schon um 9:00 Uhr schlafen, ist gescheitert. Das war auch nicht schlimm, auch wenn es heute eine kurze Nacht ist, da wir um 5:30 Uhr vom Flughafentransfer abgeholt werden.
Florian, unser Skipper machte sich so gegen halb Zehn auf den Weg.
Diese Woche war eine so tolle sch├Âne Woche f├╝r uns alle. Auch wenn wir schon etwas m├╝de sind, so hat sich jeder Augenblick den wir erleben konnten gelohnt.

Nun w├╝nsche ich unseren drei Crewmitgliedern, die schon am Weg sind eine gute Heimfahrt und werde nun doch noch ein paar Stunden schlafen, bevor Patrick und ich uns mit Michi, Kala, Lea und Hannah auf den Weg machen.

Oliver hat noch eine Woche Segelturn vor sich. Sei ihm von Herzen verg├Ânnt !!

Wir sind dankbar und gl├╝cklich, dass diese Woche so wunderbar und sch├Ân war und alles gut gelaufen ist und das Unm├Âgliche m├Âglich wurde.

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