Unter dem Motto " Zieht die Leinen los - wir segeln für den Frieden " setzten 46 Schiffe, die an der Mobilkom - Friedensflotte "mirno more " teilnahmen, auch im Jahr 2003 ein Zeichen für die Welt. Die Ziele lauteten Toleranz üben, Hass und Vorurteile über Bord werfen und Freundschaften hinweg über ethnische und soziale Grenzen schließen.
Vor 11 Jahren entstand die Idee, "gemeinsam in einem Boot " zu segeln. Christian Winkler war es, der diese Idee "Vorurteile abzubauen und Toleranz zu lernen", hatte. Seither ist dieses Projekt mit seiner Grundidee rasant gewachsen und zählt zu den erfolgreichsten friedenspädagogischen Projekten Europas.
Heute bietet die Friedensflotte sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen ( zB aus Waisenhäusern, Flüchtlingsheimen, Behinderteneinrichtungen, ... ), egal welcher Herkunft und welcher Religionszugehörigkeit, die Möglichkeit, den oft tristen Alltag zu vergessen und über alle Grenzen hinweg Freundschaften zu schließen.
2003 war wieder ein Rekordjahr. 46 Schiffe mit weit über 400 Teilnehmern und Teilnehmerinnen, davon 240 sozial benachteiligte und behinderte Kinder und Jugendliche, aus 18 Ländern segelten entlang der kroatischen Küste. Neben dem Segeln gab es eine Vielzahl von weiteren Angeboten, die das Kennenlernen und Kontakteknüpfen erleichterten ( zB Tanzworkshops, Disco, Fischen, Volleyball, Wettpaddeln ... ).
Nach einer erfolgreichen Woche 2003 blicken alle an mirno more Beteiligten bereits ins Jahr 2004 mit der Hoffnung, wieder viele Helfer, Sponsoren und Spender zu finden, die es erst ermöglichen, mit diesem Projekt ein Zeichen für die Machbarkeit eines friedlichen Zusammenlebens in Europa zu setzen.
Abschließend seien noch folgende Personen besonders erwähnt, denen die Aktion mirno more viel verdankt:
Christian Winkler, der sich selbst als Chaot bezeichnet, mit seiner ganz und gar "unchaotischen" Idee Großartiges erreicht hat,
Joe Hiebaum, der die Aktion mirno more in der Steiermark mit viel Energie und Enthusiasmus vertritt und
Josef Kietreiber, Begründer des Vereins Friedensflotte Salzburg, der sich seit Jahren mit Leib und Seele für die Friedensflotte einsetzt.
Ich möchte Ihnen mit diesen Zeilen den Beitritt zum Verein "Friedensflotte Salzburg" schmackhaft machen, mit wenig Geld für eine gute Sache einzutreten und bedanke mich im voraus.
Gerhard Brunner
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Kiwanis, Lions Club, Spin, Round Table, Danninger, BHS, HBS-Austria, Hydro, Building, Systems, Hydro Building Systems GmbH,Raiffeisen - Die Bank im Pinzgau
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Die Friedensflotte wurde 1992 mit dem Ziel ins Leben gerufen, den Kriegshandlungen im ehemaligen Jugoslawien eine konkrete Friedensinitiative entgegenzusetzen.
Seit seiner Gründung wuchs das Projekt stetig in Umfang und Wirkungsbereich, und auch seine inhaltlichen Schwerpunkte wurden immer mehr erweitert.
So ist Mirno More heute zu einer tragfähigen Plattform für eine breite Vielfalt an Zielgruppen und sozialen Anliegen geworden. Neben Kriegswaisen und Flüchtlingskindern können auch Behindertengruppen, straffällig gewordene Jugendliche und andere Randgruppen teilnehmen, ebenso auch junge Menschen aus gesicherten Verhältnissen.
Die Friedensflotte wird einmal jährlich in der kroatischen Adria und seit 2003 auch als unabhängiges Partnerprojekt k4f (Kids for Freedom) in der Türkei veranstaltet.
Durch das alljährliche Erlebnis einer gemeinsamen Segelwoche schafft die Friedensflotte ideale Bedingungen, unter denen die Leitziele, Frieden und soziale Integration, Toleranz und Völkerverständigung, auf konkrete, effiziente und professionelle Weise, und mit nachhaltiger Wirkung umgesetzt werden.
Seit seiner Gründung wuchs das Projekt stetig in Umfang und Wirkungsbereich, und auch seine inhaltlichen Schwerpunkte wurden immer mehr erweitert.
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Die Friedensflotte wird einmal jährlich in der kroatischen Adria und seit 2003 auch als unabhängiges Partnerprojekt k4f (Kids for Freedom) in der Türkei veranstaltet.
Durch das alljährliche Erlebnis einer gemeinsamen Segelwoche schafft die Friedensflotte ideale Bedingungen, unter denen die Leitziele, Frieden und soziale Integration, Toleranz und Völkerverständigung, auf konkrete, effiziente und professionelle Weise, und mit nachhaltiger Wirkung umgesetzt werden.