Geschichte der Friedensflotte Salzburg (1999-2011)
2011 – September – 11 Schiffe
11 Schiffe segeln mit ganz besonderen Menschen. Wie jedes Jahr, hissen wir die Segel an der adriatischen Küste.
Mit an Bord waren heuer „Kinder aus dem Lungau“, die in sozial, ökonomisch oder familiär schwierigen Verhältnissen aufwachsen. Skipper war Albert Topitz, der dieses Projekt seit Jahren begleitet. Auch die „CDK“ war wieder mit einem Schiff präsent und wurde von Skipper Franz Karl sicher in die Häfen gebracht. Das erste Mal war ein Projekt der „Caritas“ mit vier Schützlingen dabei - Skipper war unser Edi. Bereits zum zweiten Mal hissten die „Special Olympics“, mit dem Floorhockey Team, die Segel. Skipper bei diesem Team war Peter Attwenger. Wie in jedem Jahr waren auch das „SPZ Tamsweg“ mit dem langjährigen Skipper Sepp Kietreiber, als auch das Projekt „Schwerhörige und Gehörlose“ mit Skipper Michael Lorenz in Kroatien. Ein Projekt des „Lions Club Salzburg“ durften wir ebenso das erste Mal bei der Friedensflotte Salzburg begrüßen – Skipper war ein langjähriges Mitglied und ehemaliges Vorstandsmitglied – Rudolf Mück. Und noch ein Projekt feierte sein Debüt: Die „Bubenburg“ mit Skipper Manfred Wirnsberger. „Windlicht“, ein Projekt mit blinden und schwer sehbehinderten Kindern und Jugendlichen was in diesem Jahr das zweite Mal dabei – Skipper: Ingo Ingram. Das „Orgi – Schiff“ wurde in gewohnter Weise von Andreas Lackner manövriert und stellte wie immer den Kontakt zu den „Daheimgebliebenen“ her.
Die Friedensflotte Salzburg hisste 2011 zum 10. Mal die Segel. Um diesem Jubiläum entsprechend gerecht zu werden, wurde eine Non-Profit-Organisation aus Kroatien zu den Chartergebühren für ein Schiff eingeladen. Der Verein „IDEM I JA“ kümmert sich um Kinder und Jugendlichen aus ‚Kroatien, welche in schwierigsten Verhältnissen aufwachsen. Geskippert wurde dieses Projekt von Horst Bernhardt.
Die Friedensflotte Salzburg hisste 2011 zum 10. Mal die Segel. Um diesem Jubiläum entsprechend gerecht zu werden, wurde eine Non-Profit-Organisation aus Kroatien zu den Chartergebühren für ein Schiff eingeladen. Der Verein „IDEM I JA“ kümmert sich um Kinder und Jugendlichen aus ‚Kroatien, welche in schwierigsten Verhältnissen aufwachsen. Geskippert wurde dieses Projekt von Horst Bernhardt.
2011 – Mai – 8 Schiffe
Acht Salzburger Schiffe segeln mit der Erwachsenenflotte. Mit an Bord: Die Gesunde Gemeinde, Lungauer AlleinerzieherInnen, Krebshilfe, Friedensflotte Lungau, 2 Schiffe der MS – Selbsthilfegruppe und 2 Schiffe der Laube GmbH. Skipper dieser Schiffe waren dieses mal: Ingo Ingram, Manfred Wirnsberger, Günther Hochradl, Matthias Rettenegger, Peter Attwenger, Norbert Stolz, Hans Peter Noppinger und Albert Topitz.
Eines wurde nach dieser Projektwoche klar: Im nächsten Jahr wird die Mirno More „Erwachsenenflotte“ zum dritten Mal ihre Segel hissen.
Eines wurde nach dieser Projektwoche klar: Im nächsten Jahr wird die Mirno More „Erwachsenenflotte“ zum dritten Mal ihre Segel hissen.
2010 – September – 11 Schiffe

11 Schiffe starten für Oberrain Anderskompetent GmbH mit Skipper Harald Eislechner, die „Gesunde Gemeinde“ mit Skipper Hans Peter Noppinger war ebenso an Bord wie das SPZ Tamsweg dessen Schiffsführer der schon alt bekannte Sepp Kietreiber war.
Auch das Projekt „Schwerhörige und Gehörlose“ waren wieder mit 2 Schiffen aktiv dabei – Skipper waren: Matthias Rettenegger und Wolfgang Buchner.
Bereits zum dritten Mal waren Jugendliche aus der Christian Doppler Klinik mit Skipper Richard Hammerer mit von der Partie. Die Jugenwohlfahrt Lungau – Soroptimist International Club Lungau wurden von Albert Topitz begleitet. Ebenso mit an Bord: Verein Einstieg mit Skipper Manfred Wirnsberger.
Das erste Mal bei der Friedensflotte Salzburg: 2 Blinde Kinder aus Salzburg: Eine besondere Erfahrung für Skipper Ingo Ingram. Abgerundet wurde die Flotte dank unserem „Orgi Schiff“ dass in gewohnter Manier von Andreas Lackner manövriert wurde.
Auch das Projekt „Schwerhörige und Gehörlose“ waren wieder mit 2 Schiffen aktiv dabei – Skipper waren: Matthias Rettenegger und Wolfgang Buchner.
Bereits zum dritten Mal waren Jugendliche aus der Christian Doppler Klinik mit Skipper Richard Hammerer mit von der Partie. Die Jugenwohlfahrt Lungau – Soroptimist International Club Lungau wurden von Albert Topitz begleitet. Ebenso mit an Bord: Verein Einstieg mit Skipper Manfred Wirnsberger.
Das erste Mal bei der Friedensflotte Salzburg: 2 Blinde Kinder aus Salzburg: Eine besondere Erfahrung für Skipper Ingo Ingram. Abgerundet wurde die Flotte dank unserem „Orgi Schiff“ dass in gewohnter Manier von Andreas Lackner manövriert wurde.
2010 – Erstes Erwachsenenflotte in der Geschichte der Mirno More
Ende Mai 2010 fand das erste Sozialpädagogische Erwachsenenprojekt der Mirno More statt.
Insgesamt waren 5 Schiffe der Friedensflotte Salzburg mit den Skippern: Ingo Ingram, Manfred Wirnsberger, Günther Hochradl, Gerhard Bachinger und Sepp Kietreiber, und 5 Schiffe der Friedensflotte Bayern mit an Bord.
– Mit dieser Flotte beginnt eine neue Ära für die Mirno More.
Insgesamt waren 5 Schiffe der Friedensflotte Salzburg mit den Skippern: Ingo Ingram, Manfred Wirnsberger, Günther Hochradl, Gerhard Bachinger und Sepp Kietreiber, und 5 Schiffe der Friedensflotte Bayern mit an Bord.
– Mit dieser Flotte beginnt eine neue Ära für die Mirno More.
2009 - 16 Schiffe

Sechzehn Schiffe segeln für die SPZ Tamsweg, Jugendwohlfahrt Lungau, SALK Prader Willy Syndrom, Christian Doppler Klinik, Pro Juventute, Sonnenschein, Schwerhörige und Gehörlose und die gesunde Gemeinde. Gestartet wurde von drei verschiedenen Häfen. Die Skipper waren in diesem Jahr: Sepp Kietreiber, Alfred Topitz, Matthias Rettenegger, Richard Hammerer, Artur Trost, Manfred Wirnsberger, Erich Mayer, Hannes Schmölzer, Walter Grundbichler, Peter Attwenger, Ingo Ingram, Franz Bamberger, Günther Hochradl, Hubert Roth, Torsten Habit und Wolfgang Schön.
Mit 128 Personen auf 16 Schiffen war die Beteiligung der Friedensflotte Salzburg bisher die Größte – wobei die Gesamtflotte aus beeindruckenden 105 Schiffen bestand.
Mit 128 Personen auf 16 Schiffen war die Beteiligung der Friedensflotte Salzburg bisher die Größte – wobei die Gesamtflotte aus beeindruckenden 105 Schiffen bestand.

2008 - 13 Schiffe
Dreizehn Schiffe fahren für Der Verein Einstieg, Christian- Doppler-Klinik, Lebenshilfe Salzburg Einrichtung Lungau, Jugendwohlfahrt Lungau, Prader-Willi-Syndrom, Anderskompetent GmbH, Laube, Schwerhörige und Gehörlose Salzburg und Pro Juventute.
Die Salzburger Flotte startet mit einem Schiff aus der Marina in Veruda und den weiteren Schiffen aus Sukosan, Biograd und Murter mit den Skippern Josef Kerschhuber, Richard Hammerer, Sepp Kietreiber, Albert Topitz, Wilfried Nagl, Harald Eislechner, Peter Attwenger, Stefanie Brunner, Günther Hochradl, Manfred Wirnsberger, Hannes Schmölzer und Wolfgang
Schön.
Die Vision von Christian Winkler ist Realität geworden. 102 Schiffe segelten unter gemeinsamer Flagge bei der „ mobilkomaustria friedensflotte mirno more 2008 “.
Die Salzburger Flotte startet mit einem Schiff aus der Marina in Veruda und den weiteren Schiffen aus Sukosan, Biograd und Murter mit den Skippern Josef Kerschhuber, Richard Hammerer, Sepp Kietreiber, Albert Topitz, Wilfried Nagl, Harald Eislechner, Peter Attwenger, Stefanie Brunner, Günther Hochradl, Manfred Wirnsberger, Hannes Schmölzer und Wolfgang
Schön.
Die Vision von Christian Winkler ist Realität geworden. 102 Schiffe segelten unter gemeinsamer Flagge bei der „ mobilkomaustria friedensflotte mirno more 2008 “.
2007 - 10 Schiffe

Zehn Schiffe fahren für Jugendwohlfahrt Lungau, Akzente-Lions-Club-Salzburg, Paracelsus-Schule St.Jakob/Thurn, Die Laube, Landesinstitut für Hörbehinderte, Pro Juventute und die Gemeinde Legau. Die Flotte Startet wie 2007 aus dem Hafen Sukosan. Zielhafen der insgesamt 76 Yachten ist diesesmal Biograd.
2006 - 11 Schiffe

Elf Schiffe fahren für Jugendwohlfahrt Lungau, Lebenshilfe Oberösterreich und Salzburg, Pflegeelternverein Graz, Landesinstitut für Hörbehinderte Salzburg, Pro Juventute, Gesunde Gemeinde, anderskompetent gmbh. Die Salzburger Flotte startet zum ersten Mal geschlossen aus dem Hafen Sukosan. Die Gesamtflotte hat eine Rekordgröße von 73 Yachten mit mehr als 600 Personen an Bord (davon 84 von der Friedensflotte Salzburg).

Acht Salzburger Schiffe segeln für anderskompetent GmbH, Landesinstitut für Hörbehinderte Salzburg, Lebenshilfe Salzburg - Wohnhaus Schwarzach, Werkstätte Bischofshofen und Werkstätte Tamsweg, Pro Juventute und Sozialpädagogisches Zentrum Tamsweg unter Skipper Gerhard Brunner, Harald Eislechner, Josef Gantschnigg, Ingo Ingram, Sepp Kietreiber, Andreas Lackner, Rudolf Mück und Kurt Pacher. Wilfried Nagl skippert für die Crew des BZ Steinhöring.

2004 - 7 Schiffe
Sieben Salzburger Schiffe segeln für Jugend am Werk, Nadomak Sunca, Lebenshilfe Salzburg - Wohnhaus Schwarzach, Werkstätte Bischofshofen und Werkstätte Tamsweg unter Skipper Gerhard Brunner, Harald Eislechner, Josef Gantschnigg, Ingo Ingram, Sepp Kietreiber, Andreas Lackner und Kurt Pacher.
2003 - 5 Schiffe
Fünf Schiffe segeln für Lebenshilfe Salzburg - Wohnhaus Schwarzach und Werkstätte Tamsweg, Nadomak Sunca und Sozialamt Hallein, unter Skipper Gerhard Brunner, Josef Gantschnigg, Wilfried Nagl, Rudolf Mück und Kurt Pacher. Unser späteres Vereinsmitglied Andreas Lackner segelte als Co-Skipper mit Skipperin Gerti Schellner für Mirno More.
2002 - 3 Schiffe
Drei Schiffe segeln für Lebenshilfe Salzburg - Werkstätte Tamsweg und Nadomak Sunca unter Skipper Wilfried Nagl, Sepp Kietreiber und Kurt Pacher. Diese erste Flotte ist Basis für die Gründung des Vereins "Friedensflotte Salzburg" im Frühjahr 2003 durch Pepi Gantschnigg, Rudolf Mück, und Sepp Kietreiber.
2001 - das erste Schiff
Das erste Salzburger Schiff unter der Flagge Mirno More legt in Umag ab. An Bord sind Kinder aus dem kroatischen Waisenheim Nadomak Sunca unter Skipper Peter Haigermoser.
1999-2000
Sepp Kietreiber trifft auf einem Urlaubstörn von Dubrovnik nach Umag die "Friedensflotte 99" in Skradin. Der Kontakt zu Christian Winkler vertieft sich und Sepp Kietreiber plant für 2001 ein Schiff.





















