Friedensflotte Salzburg

Medienpartner: Partner:
 
++++ Sommerfest 2010 ++++            ++++ Fotos vom Sommerfest 2010 ++++              ++++ Sponsoren 2010 ++++               ++++ Presseberichte ++++                ++++ Jahresbericht 2009 ++++                ++++ Sponsoren 2010 ++++               ++++ Sommerfest 2010 ++++                   ++++ Sponsoren 2010 ++++
Die Friedensflotte Salzburg ist Spendenbegünstigt nach §4a Z 3 und 4 EStG
ständig Informiert
1999-2000
Sepp Kietreiber trifft auf einem Urlaubstörn von Dubrovnik nach Umag die "Friedensflotte 99" in Skradin. Der Kontakt zu Christian Winkler vertieft sich und Sepp Kietreiber plant für 2001 ein Schiff.
2001 - das erste Schiff
Das erste Salzburger Schiff unter der Flagge Mirno More legt in Umag ab. An Bord sind Kinder aus dem kroatischen Waisenheim Nadomak Sunca unter Skipper Peter Haigermoser.
Drei Schiffe segeln für Lebenshilfe Salzburg - Werkstätte Tamsweg und Nadomak Sunca unter Skipper Wilfried Nagl, Sepp Kietreiber und Kurt Pacher. Diese erste Flotte ist Basis für die Gründung des Vereins "Friedensflotte Salzburg" im Frühjahr 2003 durch Pepi Gantschnigg, Rudolf Mück, und Sepp Kietreiber.
Fünf Schiffe segeln für Lebenshilfe Salzburg - Wohnhaus Schwarzach und Werkstätte Tamsweg, Nadomak Sunca und Sozialamt Hallein, unter Skipper Gerhard Brunner, Josef Gantschnigg, Wilfried Nagl, Rudolf Mück und Kurt Pacher. Unser späteres Vereinsmitglied Andreas Lackner segelte als Co-Skipper mit Skipperin Gerti Schellner für Mirno More.
Sieben Salzburger Schiffe segeln für Jugend am Werk, Nadomak Sunca, Lebenshilfe Salzburg - Wohnhaus Schwarzach, Werkstätte Bischofshofen und Werkstätte Tamsweg unter Skipper Gerhard Brunner, Harald Eislechner, Josef Gantschnigg, Ingo Ingram, Sepp Kietreiber, Andreas Lackner und Kurt Pacher.
Acht Salzburger Schiffe segeln für anderskompetent GmbH, Landesinstitut für Hörbehinderte Salzburg, Lebenshilfe Salzburg - Wohnhaus Schwarzach, Werkstätte Bischofshofen und Werkstätte Tamsweg, Pro Juventute und Sozialpädagogisches Zentrum Tamsweg unter Skipper Gerhard Brunner, Harald Eislechner, Josef Gantschnigg, Ingo Ingram, Sepp Kietreiber, Andreas Lackner, Rudolf Mück und Kurt Pacher. Wilfried Nagl skippert für die Crew des BZ Steinhöring.
Elf Schiffe fahren für Jugendwohlfahrt Lungau, Lebenshilfe Oberösterreich und Salzburg, Pflegeelternverein Graz, Landesinstitut für Hörbehinderte Salzburg, Pro Juventute, Gesunde Gemeinde, anderskompetent gmbh. Die Salzburger Flotte startet zum ersten Mal geschlossen aus dem Hafen Sukosan. Die Gesamtflotte hat eine Rekordgröße von 73 Yachten mit mehr als 600 Personen an Bord (davon 84 von der Friedensflotte Salzburg).
Zehn Schiffe fahren für Jugendwohlfahrt Lungau, Akzente-Lions-Club-Salzburg, Paracelsus-Schule St.Jakob/Thurn, Die Laube, Landesinstitut für Hörbehinderte, Pro Juventute und die Gemeinde Legau. Die Flotte Startet wie 2007 aus dem Hafen Sukosan. Zielhafen der insgesamt 76 Yachten ist diesesmal Biograd.
 
Dreizehn Schiffe fahren für Der Verein Einstieg, Christian- Doppler-Klinik, Lebenshilfe Salzburg Einrichtung Lungau, Jugendwohlfahrt Lungau, Prader-Willi-Syndrom, Anderskompetent GmbH, Laube, Schwerhörige und Gehörlose Salzburg und Pro Juventute.
Die Salzburger Flotte startet mit einem Schiff aus der Marina in Veruda und den weiteren Schiffen aus Sukosan, Biograd und Murter mit den Skippern Josef Kerschhuber, Richard Hammerer, Sepp Kietreiber, Albert Topitz, Wilfried Nagl, Harald Eislechner, Peter Attwenger, Stefanie Brunner, Günther Hochradl, Manfred Wirnsberger, Hannes Schmölzer und Wolfgang
Schön.
Die Vision von Christian Winkler ist Realität geworden. 102 Schiffe segelten unter gemeinsamer Flagge bei der „ mobilkomaustria friedensflotte mirno more 2008 “.
Sechzehn Schiffe segeln für die SPZ Tamsweg, Jugendwohlfahrt Lungau, SALK Prader Willy Syndrom, Christian Doppler Klinik, Pro Juventute, Sonnenschein, Schwerhörige und Gehörlose und die gesunde Gemeinde. Gestartet wurde von drei verschiedenen Häfen. Die Skipper waren in diesem Jahr: Sepp Kietreiber, Alfred Topitz, Matthias Rettenegger, Richard Hammerer, Artur Trost, Manfred Wirnsberger, Erich Mayer, Hannes Schmölzer, Walter Grundbichler, Peter Attwenger, Ingo Ingram, Franz Bamberger, Günther Hochradl, Hubert Roth, Torsten Habit und Wolfgang Schön.
Mit 128 Personen auf 16 Schiffen war die Beteiligung der Friedensflotte Salzburg bisher die Größte – wobei die Gesamtflotte aus beeindruckenden 105 Schiffen bestand.
28. Mai bis 04. Juni 
Gemeinsam mit der Friedensflotte Bayern startet die Friedensflotte Salzburg das erste Pilotprojekt. Zehn Schiffe segeln gemeinsam unter der Flagge Mirno More in der oberen Adria. Zielgruppe dieses sozialpädagogischen Segelprojektes sind Erwachsene mit sozialen, persönlichen, physischen oder auch psychischen Handicap
 
31. Juli
Im Segelclub Mattsee sind die Sponsoren und Freunde zum 5. Sommerfest der Friedensflotte Salzburg eingeladen.
 
05. September
Der ASV-ASKÖ Salzburg veranstaltet gemeinsam mit der Friedensflotte Salzburg den „Salzachuferlauf“ mit Laube Lauf und Special Olympics Lauf.
 
18. bis 25. September
Segelprojektwoche mit der „A1 Friedensflotte Mirno More“ mit Kindern und Jugendlichen    
Design 2005 Andreas Lackner

-