Informationen für Eltern und/oder Erziehungsberechtigte:
Wir werden mit zwischen 10 und 16 Meter langen Segelyacht unterwegs sein. Die Yachten haben je nach Länge 3 bis 5 Kabinen mit je zwei Kojen, also Platz für 6 bis 10 Personen. In der Pantry (dem Wohnzimmer) ist eine große Sitzecke mit Esstisch, die Kombüse und die Navigationsecke untergebracht. Die weitere Ausstattung der Yacht umfaßt umfangreiche technische Ausstattung (Funk, GPS-Navigation usw.) sowie alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen (Schwimmwesten, Lifebelts, Rettungsinsel...). Diese Yachten sind keineswegs mit Segelbooten zu vergleichen, die man so von Seen kennt.
Typische Segelyachten:
- Bavaria 42 (13.5 m)
- Bavaria 44 (14 m)
- Bavaria 49 (16 m)
Mit der E-Card bzw. der auf der Rückseite befindlichen "Europäischen Krankenversicherungskarte" ist der Karteninhaber innerhalb der EU und der Schweiz versichert. Zu beachten ist das Feld "Ablaufdatum" und daß die Karte unterschrieben ist (bei Kindern unter 14 Jahre durch den Erziehungsberechtigten)
Für Kroatien ist ein Auslandskrankenschein notwendig, den der Arbeitgeber bzw. die Krankenkasse ausstellt. Der Auslandskrankenschein kann bei den meisten Versicherungen online bestellt werden und kommt bequem per Post.
- Österreichische Sozialversicherung: Info Urlaubskrankenschein
- Online Formular Salzburger Gebietskrankenkasse (SGKK)
- Online Formular Steiermärkische Gebietskrankenkasse (STGKK)
- Online Formular Oberösterreichische Gebietskrankenkasse (OOEGKK)
| Packliste (PDF 41 kB) Packliste (DOC 12 kB) |
An Bord eines jeden Schiffes befindet sich ein "Erste Hilfe" - Koffer für kleinere Notfälle. Da im Rahmen der Ausbildung zum Skipper auch das Thema "Erste Hilfe" intensiv behandelt wird, können kleine Verletzungen etc. sofort versorgt werden.
"Mirno More" wird auch von einem Arzt begleitet, der rund um die Uhr zur Verfügung steht bzw. erreichbar ist. Dieser Arzt fährt auf einem Motorboot mit, sodass auch auf See schnelle Hilfe gewährleistet ist.
"Mirno More" verpflichtet sich, für alle Teilnehmer einen entsprechenden Versicheurngsschutz zu organisieren. Die Versicherung umschließt Unfall- & Haftpflichtversicherung (Unfall inkl. Heimtransport). (siehe: Anmeldemappe MM 2006: Seite 10: §2 bzw. 3)
JA! Es dürfen keine Nichtschwimmer auf die Projektwoche mitgenommen werden. Ausnahmen können nur vom "Mirno More" - Vorstand genehmigt werden.
Für die Mahlzeiten sind die jeweiligen Betreuer der Kinder zuständig. Das Essen wird unter Mithilfe der Kinder zubereitet. Einerseits können die Kinder ihre Vorlieben und Wünsche so besser einbringen, andererseits ist gemeinsames Kochen eine gute Möglichkeit GEMEINSAM etwas zu erarbeiten, was wiederum die Gruppe einander näher bringt.
Außer dem GÜLTIGEN Reisepass oder dem Personalausweis * sollen weiters mitgenommen werden: Auslandskrankenschein (beachten sie bitte Frage Nr. 2), (ev. E - Card), Impfpass oder eine Kopie davon.
* Die Einreise nach Kroation ist aufgrund einer schriftlichen Zusage des Kroatischen Außenministeriums möglich. Da eine Zusage geändert werden kann, empfehlen wir die Mitnahme des Reisepasses.
Die Aufbewahrung der wichtigen Dokumente übernimmt der jeweils zuständige Betreuer.
Es wird speziell für die Kinder ein "Wochenprogramm" geben, welches von unserem pädagogischen Team vor der Reise erstellt wird. Außerdem gibt es die Möglichkeit, an den angebotenen Aktivitäten des "Hauptvereins" teilzunehmen.
Grundsätzlich bemühen wir uns ausreichend Spiel- und Sportgeräte für die Woche zur Verfügung zu stellen. Kleinere Spielsachen wie z.B. Frisbee - Scheiben, Federball, Wasserball, etc. können natürlich (in einem angemessenen Rahmen) mitgenommen werden. Zu vermeiden ist es bitte den Kindern größerer Sportgeräte wie z.B. Scooter, Inline Skates, etc. mitzugeben, da dies aus Platzgründen im Bus und am Schiff nicht möglich ist.
An Bord des Schiffes ist der Skipper für die Sicherheit der Kinder verantwortlich. An Land übernimmt diese Verantwortung automatisch der zuständige Betreuer.
Da Segeln ein Freiluftsport ist, können besonders schnelle Wetterumschwünge zu unvorhergesehenen Situationen führen. Deshalb wird auf Sicherheit sehr viel wert gelegt, d.h. alle Skipper sind sehr erfahren auf See und sie sind auch ständig über das Wetter und etwaige Veränderungen informiert.
Schön reden sollte man das ganze jedoch nicht, passieren kann immer etwas, wie z.B. bei einer Autofahrt oder dem täglichen Gang auf die Strasse.
Angemerkt sei, dass bei der Friedensflotte Salzburg in all den Jahren ihrer Teilnahme noch nie ein Unfall passiert ist.
Schön reden sollte man das ganze jedoch nicht, passieren kann immer etwas, wie z.B. bei einer Autofahrt oder dem täglichen Gang auf die Strasse.
Angemerkt sei, dass bei der Friedensflotte Salzburg in all den Jahren ihrer Teilnahme noch nie ein Unfall passiert ist.
Alle Skipper haben eine theoretische und eine praktische Ausbildung bzw. Prüfung absolviert. Außerdem ist es für den Erhalt des so genannten "B - Schein" notwendig, eine bestimmte Anzahl an Seemeilen nachzuweisen.































